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Ursula Strätling
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BORGHORST Die Borghorster Autorin Ursula Strätling hat ihre dritte Lesung mit neuen Texten unter das Thema „Verdichtete Zeit“ gestellt. „Immer wieder neu“ lautet die Devise der Autorin, die sich bei Inhalt und Stil ihrer Lesevorträge nicht festlegen lassen will.

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Die Borghorster Autorin Ursula Strätling hat ihre 3. Lesung mit neuen Texten unter das Thema »Verdichtete Zeit« gestellt.

Foto: Kamer

Mit einem sozusagen „heimatlosen Blick“ möchte sie sich am Samstag. 23. Januar, um 18 Uhr im Heimathaus an alle Altersgruppen richten.
In ihrem vor kurzem erschienenen Buch „Schwung genommen und dann ... Liebe Tod und andere ,Schwachheiten‘“ zeigen sich bereits einige der unterschiedlichsten Facetten ihres Ausdrucks. Wer bislang noch auf den Gedichtband warten musste, wird ihn vor Ort für 9.90 Euro erwerben können.

Gedichtband


Ursula Strätling, Jahrgang 1955, schreibt nebenberuflich Lyrik und Kurzprosa. Von aphoristischen Sprüchen über Gedichte bis zu Kurzgeschichten sind ihre Texte mal kritisch, heiter-ironisch, besinnlich oder spannend. Seit 2004 gibt es zahlreiche Veröffentlichungen von ihr in unterschiedlichen Verlags-Anthologien, 2008 und 2009 Lesungen und Sprüchekalender sowie die Herausgabe ihres Gedichtbandes. Weiter geht es am Samstag in der Lesung mit „Neuen Gedichten und Geschichten ... vom Geheimnis unseres Seins und Werdens bis zur Kriminalgeschichte“.

„Ich bin ein eher verhaltener Mensch gewesen – bisher. Meine Mutter musste mich ins Leben pressen an jenem 13. Januar 1955. Über den ersten Protestschrei kam ich lange nicht hinaus, eher war ich auf Anpassung bedacht. Als einfacher Leute Kind zur Bescheidenheit erzogen, mit drei Geschwistern neben mir, verlief das erste Kapitel meines Lebens so unauffällig, dass es von dem vieler anderer kaum zu unterscheiden ist“, schreibt Ursula Strätling in ihrer Autobiografie.

Die Nase voll von der Schule

Nach der Mittleren Reife hätte sie auch weiterlernen dürfen, hatte aber inzwischen die Nase voll von Schule und suchte lieber nach etwas Handfestem. „Aus Mangel an Fantasie – oder vielleicht gerade weil ich zuviel davon hatte? – entschied ich mich für den Beruf der Krankenschwester. Ach wie gerne wäre ich bald wieder zur Schule gegangen …“, erinnert sich die Autorin.

Zweiten Beruf gelernt

Später holte sie das Abitur nach, erlernte noch einen zweiten Beruf, nämlich den der Bibliotheksassistentin, und zog, dabei elterlicherseits unterstützt, die Tochter auf. Gelesen habe sie immer schon gerne. Das Schreiben – zunächst von Gedichten – kam erst spät hinzu, mit Themen wie: „Der auf sich selbst zurückgeworfene Mensch“, „Die Vergänglichkeit im Zeichen der Zeit“, „Die Entwicklung des eigenen “Ich”“, „Natur, Gesellschaft …“, dann auch kurze und längere Geschichten unterschiedlichster Art.

„Und immer wieder stehe ich am Anfang eines neuen Weges. einer neuen Geschichte, einer neuen Zeit, und werde ihnen schreibend folgen”, sagt die Schriftstellerin.


 
   
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